Dr. Anette Brechtel

anette bechtel 2018tDiplom-Psychologin
Psychologische Psychotherapeutin
Verhaltenstherapie, Psychoonkologie (DKG e.V.)

 

Bildungsweg

  • Erteilung der Approbation als Psychologische Psychotherapeutin 2014 durch das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz.
  • Abschluss der Promotion (Dr. sc. hum.) an der Medizinischen Fakultät Heidelberg (2008)
  • Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin am IFKV e.V. (Bad Dürkheim)
  • Diplomstudiengang Psychologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und an der University of Oklahoma, Health Sciences Center in USA mit Diplomabschluss

Beruflicher Werdegang

  • Seit Oktober 2016 Psychoonkologin am Onkologischen Zentrum Speyer (in Teilzeit)
  • 2010 bis August 2016 Leitung der Psychoonkologischen Ambulanz am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen der Universitätsklinik Heidelberg
  • 2002 bis August 2016 Mitarbeiterin der Klinik für Allg. Innere Medizin und Psychosomatik in Heidelberg
  • Tätigkeit in Forschung und Patientenbetreuung in der onkologischen Rehabilitationsklinik Bergisch-Land, Wuppertal

Zusätzliche Fort- und Weiterbildungen

  • Fortbildungen in Achtsamkeits- und Akzeptanzbasierten Verfahren (MBSR, MBCT, MBCL, Acceptance and Commitment Therapy, u.a.)
  • Weiterbildung in Schematherapie
  • Psychotherapeutische Zusatzausbildung „Traumatherapie mit EMDR“
  • Weiterbildung Psychosoziale Onkologie (WPO Zertifikat: DKG e.V.)
  • Ausbildung in Rational-Emotiver & Kognitiver Verhaltenstherapie am Deutschen Institut für rational-emotive & kognitiv-behaviorale Therapie e.V. in Würzburg

Behandlungsangebot

Einzeltherapie bei Erwachsenen bei allen Krankheitsbildern, die eine Indikation für Psychotherapie bieten, wie beispielsweise: Angsterkrankungen, Depressionen, Ess-Störungen, Persönlichkeitsstörungen, Posttraumatische Belastungsstörungen.

Das zusätzliche psychoonkologische Behandlungsangebot richtet sich an Erwachsene mit oder nach einer Krebserkrankung, die krankheits- oder behandlungsbedingt unter psychischen Beschwerden leiden sowie an deren Angehörige.

Keine Behandlung von:

  • Kindern und Jugendlichen
  • akut suizidgefährdeten Patienten
  • akut psychotischen Patienten
  • Patienten mit Alkohol-, Drogen- und Medikamentenabhängigkeit